Zu den Wärmequellen zählen bevorzugt bisher ungenutzte Abwärme aus industriellen Prozessen, Abwärme aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK) sowie Wärme aus bestehenden Biomasseheizwerken.
Die Nutzung mehrerer Wärmequellen bringt den Vorteil, dass ein möglicher Ausfall eines Systems sehr einfach ausgeglichen werden kann. Zudem wird Fernwärme aus bereits vorhandenen, regionalen Wärmepotenzialen gewonnen, sodass Schadstoffemissionen im feinstaubbelasteten Tiroler Zentralraum verringert werden können.