„Eine große Stärke der TIGAS ist die vorausschauende Beschaffung. Damit sind wir von kurzfristigen, volatilen Entwicklungen – wie sie derzeit aufgrund der Krise im Nahen Osten stattfinden – weniger abhängig und unsere KundInnen profitieren von stabilen Preisen“, erklärt TIGAS-Geschäftsführer Georg Tollinger. Auch für den nächsten Winter wurden die Mengen bereits wieder frühzeitig und zu vergleichsweise guten Konditionen eingekauft. „Diesen Preisvorteil geben wir unmittelbar an unsere KundInnen weiter“, so Tollinger. In Tirol beliefert TIGAS aktuell 100.000 KundInnen und ist damit klarer Marktführer.
Zehn Euro weniger im Monat
Für diese geht der Gaspreis ab 1. Juli 2026 spürbar runter: TIGAS senkt den Energiepreis bei Standard-Fixpreisprodukten um 13,2 Prozent auf 5,2501 Cent/kWh brutto (4,3751 Cent/kWh netto), nachdem dieser bereits im Vorjahr um 16 Prozent gesunken ist. Damit zählt TIGAS zu den günstigsten Anbietern in Österreich. Für einen Standard-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 15.000 kWh bringt die neuerliche Senkung eine Ersparnis von rund 120 Euro im Jahr.
Die KundInnen werden in einem persönlichen Schreiben darüber informiert, die Anpassung erfolgt vollständig automatisch. Und der neue Preis bietet Planungssicherheit für ein ganzes Jahr. „Böse Überraschungen sind damit ausgeschlossen“, unterstreicht der TIGAS-Geschäftsführer die Vorteile des Fixpreisprodukts.
Zusätzlich zur vorausschauenden Beschaffung bewirtschaftet TIGAS seit 2022 auch einen eigenen Gasspeicher als Back-Up für Krisenzeiten. In der Anlage kann der Jahresgasbedarf für bis zu 35.000 Haushalte zwischengespeichert werden. Aktuell ist der TIGAS-Speicher für Ende des Winters gut gefüllt „und damit ist eine Versorgung zu jeder Jahreszeit gewährleistet“, so Tollinger.